Historie
Die GBG Geschichte
1913
Am 19. Januar wird in Berlin-Neukölln der „Volksfeuerbestattungsverein Groß-Berlin, Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit“ gegründet (im Volksmund „Volksfeuer“), aus der später die „Gemeinnützige Bestattungsgesellschaft mbH“ (GBG) hervorgeht. Im Trauerfall werden sämtliche Sachleistungen organisiert und finanziert. Ende 1913 verzeichnet der Verein bereits über 1.100 Mitglieder, sieben Jahre später sind es knapp 50.000.
1925
Ein neues Gesetz verbietet Versicherungen das Erbringen von Sachleistungen. Daher ruft der Versicherungsverein eine Tochter ins Leben, die „Gemeinnützige Bestattungsgesellschaft mbH“ (GBG) und lagert seine gesamte Bestattungstätigkeit in diese aus. Der Fuhrpark der „Volksfeuer“ wird zum Grundstock der GBG.
1960
Am 1. Oktober wird das Bestattungsinstitut Julius Grieneisen von Familie Bolle an die „Volks-Feuerbestattung“ - GBG verkauft. Der „Königsbestatter“ beschäftigt zu dieser Zeit 150 Mitarbeitende in 17 Filialen in den West-Sektoren Berlins. Die Grieneisen/GBG-Gruppe entsteht.
2007
Grieneisen Bestattungen und GBG werden zur Grieneisen GBG Bestattungen GmbH zusammengefasst. Die Ahorn-Grieneisen AG wird zur Ahorn AG umfirmiert, um die zentralen Funktionen und Bereiche getrennt zu verwalten und auch namentlich zu entflechten.
Vision und Mission wurden formuliert, und die Gruppe verpflichtete sich auf einen gemeinsamen Wertekanon und richtungsweisende Leitbilder.
Heute
GBG Bestattungen hat Filialen von Hannover über Nordrhein-Westfalen und Thüringen bis Bayern. Die erfahrenen Teams führen Bestattungen und Vorsorgeberatungen mit der altbewährten Zuverlässigkeit, Herzblut und großem Einfühlungsvermögen durch.
